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NABU Niedersachsen
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Das Leben auf NABU Gut Sunder

Das HerrenhausDas Leben auf NABU Gut Sunder ist vielfältig wie sonst an kaum einem Ort. Es gibt eine wunderschöne Landschaft, in der man auf ausgedehnten Spaziergängen vieles über die Flora und Fauna dieser Gegend erfahren kann. Und auch auf dem Hof tut sich vieles. 

Besonders im Sommer tummeln sich dutzende Kinder auf den Wiesen, im Bach und im Wald … Etwas Besonderes ist aber auch die Ruhe, die man hier findet. Das unermütliche Vogelzwitschern und das Rauschen des Windes in den Blättern vermitteln einem das Gefühl, richtig in der Wildnis zu leben. Hier ist man jedoch nie allein!

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, andere Praktikanten oder den NABU näher kennen zu lernen. Wer einmal hier ist und den "Spirit" von Gut Sunder gefühlt hat, den lässt dieser Hof nicht mehr los, allein deshalb, weil man enorm viel über die Natur, über andere und über sich erfährt!

Die Freizeitmöglichkeiten-
was mache ich am Feierabend?

Wenn sich abends die Sonne neigt, die Gruppen ihr Abendbrot gegessen haben, beginnt (meist) der Feierabend für die Mitarbeiter. Noch eine Fledermausführung oder eine spannende Lichterwanderung im Dunkeln, dann kann man sich ausruhen…

Aber einfach nur die Beine hochlegen? Interessante Rundwanderwege um den Hüttensee oder zur Meiße-Renaturierung laden dazu ein, begangen oder befahren zu werden. Hier im Wald gibt es wunderbare Möglichkeiten zur Abkühlung im Sommer. In den einen oder anderen Bach oder Teich kann man schon mal die Füße reinstecken.

Im 10 km entfernten Winsen/ Aller gibt es mehrere Eiscafes, die eine oder andere Pizzeria und weitere Freizeitmöglichkeiten. Mehrmals im Jahr finden in der Nähe Volksfeste statt, wie das Heideblütenfest in den letzten Augustwochen. Dort kann man dann sich unter die Leute mischen!

In der Altstadt von Celle ist auch immer was los, das Schloss, die kleinen Gassen, viele, viele Restaurants… . 

Ansonsten laden der nahe gelegene Vogelpark Walsrode, der Serengeti Park und das Otterzentrum Hankensbüttel zu einem Besuch ein. Es ist also sinnvoll, auch mal ein oder zwei Wochenenden hier zu bleiben! Wenn man nicht unbedingt weg will, kann man ja auf dem Hof bleiben und am Lagerfeuerplatz noch ein Stück Grillgut genießen.

Im Winter, wenn die Tage kürzer werden, gibt es dementsprechend weniger Freizeitmöglichkeiten. Wenn keine Gruppen kommen, kann es hier im Wald doch schon mal recht einsam werden, da wir sowieso nur ein kleines Team bilden. Aber dafür haben wir ja unsere Hütte, dort kann man abends schön kochen, essen, und es sich am Tisch mit Spielen, Geschichten oder einem guten Buch gemütlich machen.

Erlebnisberichte der Praktikanten

Unter dieser Kategorie beschreiben Praktikanten und FÖJ’s ihre Arbeit und ihre Erfahrungen. So bekommt jeder einen guten Einblick in die Atmosphäre von NABU Gut Sunder.

Raymond Bröcher war von Juli bis November 2009 auf NABU Gut Sunder

Raymond Bröcher EIN SOMMER AUF SUNDER - Als ich im Rahmen meines Studiums der Landschaftsentwicklung an der FH- Osnabrück im Frühling 2007 eine Woche auf einer zoologischen Exkursion auf Gut Sunder verbrachte, hatte ich im Traum daran gedacht, einmal eine längere Zeit hier zu verbringen. Von Juli bis November 2009 durfte ich mein studienbegleitendes Berufspraktisches Projekt tatsächlich auf Sunder absolvieren. ...

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Sarah Nölting war vom 03.08. bis zum 09.10.2009 auf NABU Gut Sunder

Sarah Nölting Im Rahmen meines Umweltsicherungs­studiums an der Universität Hildesheim habe ich im vierten Semester ein zehnwöchiges Praktikum auf NABU Gut Sunder absolviert. In diesen zehn Wochen hatte ich genug Zeit das Leben und die Menschen auf dem Gut kennen zu lernen. Jetzt im Nachhinein kann ich nur jedem zu einem Praktikum auf Gut Sunder raten....

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Julian Kolkmann war vom 13.7. bis zum 25.8.2009 auf NABU Gut Sunder

Julian Kolkmann Ich, Julian, reihe mich in der langen Tradition der Landschaftsentwickler von der FH-Osnabrück als Praktikant auf Gut Sunder ein. Dieses sechswöchige Praktikum hatte ich im Rahmen meiner Studienvorleistung zu absolvieren, jedoch war mir...

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Sven Kaupenjohann war vom 21.07.2008-15.11.2008 auf NABU Gut Sunder

Sven Kaupenjohann NABU Gut Sunder als Ort für das Praktikum auszuwählen, war mir seit dem zoologischen Praktikum dort, im Mai 2007 mit Prof. Dr. Herbert Zucchi, klar. Diese Entscheidung habe ich in keinster Weise bereut und bin darüber sehr froh. Die Zusammenarbeit im Team war durchweg positiv und vorbildlich. ...

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Anne Lödige war vom 07.09.2008-02.10.2008 auf NABU Gut Sunder

Anne Lödigen Mein Name ist Anne Lödige und ich habe auf NABU Gut Sunder ein vierwöchiges Praktikum (7.September 2008 – 2.Oktober 2008) absolviert. Im Rahmen meines Studiengangs „Geoökologie“ an der TU Braunschweig waren acht Wochen Praktikum vorgesehen. Ich entschloss mich die eine Hälfte davon in einer Forschungseinrichtung abzuleisten ...

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Carina Poggenburg war vom 01.09.2007-30.08.2008 auf NABU Gut Sunder

Carina Poggenburg Ich, Carina, habe mein Freiwilliges ökologisches Jahr beim NABU Gut Sunder absolviert. Eigentlich tu ich mich immer ein bisschen schwer damit solche Berichte zu schreiben, ich will es aber versuchen. In diesem Jahr konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln und einiges erleben.

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Tanja Gerbershagen war vom 01.09.2007-30.06.2008 auf NABU Gut Sunder

Tanja gerbershagen Hallo! Mein Name ist Tanja Gerbershagen und ich möchte euch nun mein FÖJ hier auf Gut Sunder vorstellen. 2007 habe ich mein Abitur gemacht und schon vorher stellte sich mir die Frage, was soll ich nach der Schule machen. Ausbildung? Studium?

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Hinrich Plog war vom 15.08.2007-11.01.2008 auf NABU Gut Sunder

Hinrich Plog Im Rahmen meines Studiums im Bereich „Landschaftsentwicklung“, welches ich an der Fachhochschule Osnabrück studiere, habe ich im fünften Semester vom 15.08.07 bis zum 11.01.08 ein Praktikum auf NABU Gut Sunder absolviert.
Mein Entschluss, das Praktikum gerade auf Gut Sunder zu absolvieren, war mir schon in 2006 offensichtlich.

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Milena Gehrig war 2007 auf NABU Gut Sunder

Milena Gehrig Im Rahmen meines Nebenfaches Umweltwissenschaften, das ich an der Universität Zürich studiere, habe ich ein zweimonatiges Praktikum auf NABU Gut Sunder absolviert.

Immer wieder wurde ich gefragt, wieso es eine Schweizerin nach Sunder verschlägt.

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Sonja Sporn war hier vom 1.9.2006 bis zum 31.8.2007

Sonja Sporn Ich, Sonja Sporn, arbeitete im Rahmen des Freiwilligen Ökologischen Jahres auf NABU Gut Sunder, einem ehemaligen Teichgut in der Südheide. Ich entschloss mich nach meinem Abitur zu einem FÖJ, weil ich unbedingt praktische Arbeit in einem Betrieb leisten wollte, bevor ich anfange zu studieren.

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Lena Tölle war hier vom 7.5.07 bis zum 4.7.07

Lena Tölle

Ich habe neun Wochen als Praktikantin im Umweltbildungszentrum NABU Gut Sunder gearbeitet und gelebt. Ich erhoffte mir im Vorfeld, dass es die Zeit zwischen Auslandsaufenthalt und Studium füllt und mich außerdem in meinem Studienwunsch Biologie bestätigt. Diese zwei Erwartungen wurden absolut erfüllt und übertroffen,

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Oliver Kania war hier vom 1.8.2006 bis zum 19.12.2006

Oliver Kania  Im Rahmen des Studiengangs    Landschaftsentwicklung an der Fachhochschule  Osnabrück absolvierte ich im 5. Semester ein  20-  wöchiges Praktikum beim Regionalen  Umweltbildungszentrum „NABU Gut Sunder“.
 Ich kann sagen, dass ich mit dem Verlauf meines  Praxissemesters zufrieden bin. Die Arbeit in der  Umweltbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht und war  sehr abwechslungsreich.

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Annika Weiser war hier vom 31.07.2006 bis zum 25.08.2006

Annika Weiser



Die ersten beiden Tage bestanden hauptsächlich aus einer ausgiebigen Führung über den Hof und in die nähere Umgebung, die für die Bildungsprogramme genutzt wird, sowie eine Einführung in den Alltag auf dem Gut, z.B. die Vorbereitung von Veranstaltungen, Absprachen darüber wer wann welche Aufgaben übernimmt etc.

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NABU Gut Sunder * 29308 Winsen/Aller